WORUM ES GEHT

Das Projekt

Maaglive ist ein Projekt auf dem Maag Areal beim Bahnhof Zürich Hardbrücke. Es ergänzt die heute prägenden Büronutzungen (z. B. im Prime Tower) mit Wohnen, Kultur und Gastronomie.  Die über den ganzen Tag verteilten publikumsintensiven Nutzungen beleben das Maag Areal und schaffen einen Ort mitten in Zürich West, an dem man sich gerne aufhält.

Maaglive besteht aus dem Wohnturm, dem Kulturhaus und dem künftig denkmalgeschützten Gebäude K. Die drei Gebäude sind um einen baumbestandenen Quartierplatz angeordnet, der zusammen mit weiteren Grünflächen zur Hitzeminderung in Zürich West beiträgt. Zudem öffnet Maaglive das Quartier und bietet neue Fuss- und Velowege.

Wohnturm
  • Gastronomieflächen und Workspace im Gebäudesockel
  • Wohnungen und Mikroappartements mit Loggien
  • Flexibel dazu mietbare Arbeitsstudios
  • Dachgarten
Gebäude K
  • Sanierung und Umnutzung des künftig denkmalgeschützten Gebäudes K
  • Veranstaltungsbereich mit Bar
  • Bistro und Laden
  • Atelier- / Co-Working-Flächen oder Loft-Wohnungen
Kulturhaus
  • Offenes Erdgeschoss mit zweistöckiger Markthalle
  • Foyer
  • Buchcafé mit Galerie
  • Lounge und Bar
  • Flexibel nutzbare Flächen für Kultur, Events und Kreativwirtschaft

Mehrwert für Zürich West

  • Neuer Wohnraum
  • Belebung des Quartiers
  • Aufwertung des Maag Areals durch einen baumbestandenen Quartierplatz und öffentliche Erdgeschossnutzungen
  • Hitzeminderung in Zürich West
  • Höhere Aufenthaltsqualität: Freiräume mit Sitzmöglichkeiten, Spiel- und Ruhebereichen
  • Freispielen des Industriedenkmals Gebäude K
  • Öffnung der historischen Lichtstrasse und der Maschinenstrasse
  • Neue Fuss- und Velowege
  • Gastronomie- und Dienstleistungsnutzungen in den Erdgeschossen
  • Starke Belebung durch vielfältige Nutzung des öffentlichen Raumes und der Kulturflächen
  • Höhere Besucherfrequenz durch vorgesehene Wohnungen, Workspace und Co-Working
  • Bessere Verteilung der Besucherfrequenz im Tages-, Wochen- und Jahresverlauf
  • Flexibel nutzbare Flächen
  • Potenzial von bis zu 3’600 m2 für Ausstellungen, Konzerte und Veranstaltungen, verteilt auf zwei Gebäude mit unterschiedlichem Charakter
  • Mehrere grosszügige und nutzungsoffene Räume, in denen Pop-up, Konzepte, Veranstaltungen und weitere kulturelle Aktivitäten möglich sein werden für bis zu rund 475 Personen

Zahlen & Fakten

  • Gastronomie 1’800 m2
  • Kultur- / Atelier- / Eventflächen bis zu 3’600 m2
  • Verkauf 650 m2
  • Büro / Konferenz- / Co-Working 4’000 m2
  • Wohnen 10’000 m2
  • Begrünte Verweilfläche rund 3’500 m2

24-Stunden-Nutzung

  • Gastronomie
  • Büro, Konferenz, Coworking
  • Kultur-, Atelier-, Eventflächen
  • Verkauf
  • Wohnen
Kulturhaus Wohnturm Gebäude K

Entdecken Sie
die vielseitige Nutzung um:

10 15 19 00 07 :00

-

15 19 24 07 10:00 Uhr

12:00 Uhr

Städtebauliche Aufwertung

1_zahnradstrasse_nachher[44] 1_zahnradstrasse_vorher
2_naphta_zahnradstrasse_nachher_neu 2_naphta_zahnradstrasse_vorher
3_lageplan_nachher 3_lageplan_vorher
Etappen

Die Entwicklungs­phasen

2019 Studienauftrag Maaglive mit acht Architekturbüros

Aufgabe: Zwei mögliche Szenarien für die Entwicklung des Teilgebiets 2:

  • Erhalt der Tonhalle Maag
  • Rückbau der Tonhalle Maag
Juli 2020 Jurierung

(Entscheidungskriterien ausschliesslich Architektur und Städtebau)

  • Empfehlung zur Weiterbearbeitung mit Erhalt Tonhalle: Lacaton & Vassal
  • Empfehlung zur Weiterbearbeitung ohne Erhalt Tonhalle: Sauerbruch Hutton
  • Abschluss des Studienauftrags
August – Dezember 2020 Weiterbearbeitung
  • Abklärungen mit der Stadt Zürich, begleitet durch Mike Guyer, Mitglied der Jury im Studienauftrag
  • Erkenntnis der Weiterbearbeitung: Das Projekt von Lacaton Vassal ist laut dem Amt für Baubewilligungen «stark baurechtswidrig»
Februar 2021 Projektentscheid
  • Gesamtbeurteilung der beiden weiterbearbeiteten Projekte durch Swiss Prime Site
  • Swiss Prime Site entscheidet sich für das Projekt von Sauerbruch Hutton
Ab Juni 2021 Information der breiten Öffentlichkeit
  • Website, Informationen vor Ort
  • 3. Quartal 2021: Start Vorprojekt
2022 Bauprojekt
  • Öffentliche Auflage
  • 3. Quartal 2023: Baubeginn
Ende 2025 Bauvollendung und Bezug
Projektentscheid

Der Prozess

Gesucht waren zwei Projektansätze: mit und ohne Erhalt der Tonhalle Maag.

Wichtige Rahmenbedingungen:

  • Sonderbauvorschriften Maag Areal Plus
  • Denkmalpflege (inventarisiertes Gebäude K an der Zahnradstrasse 22)
  • Einhaltung der Lärmgrenzwerte
  • Erschliessung und Parkierung
  • Weiterbetrieb Anschlussgleis für Gütertransporte

Leitgedanken von Swiss Prime Site:

  • Diversifizierung der Nutzung: Wohnungen, Büros, Kultur, Gastronomie
  • Belebung des Areals: publikumsintensive Erdgeschossnutzungen und bessere Nutzungsverteilung über den Tages-, Wochen und Jahresverlauf
  • Verbesserung der Aufenthaltsqualität: vielfältiges Angebot an Aussen- und Freiräumen

Beurteilungsgremium Studienauftrag:

  • Dietmar Eberle, Architekt TH, Baumschlager Eberle Architekten, Lustenau, Prof. ETH (Vorsitz)
  • Mike Guyer, Architekt, GIGON / GUYER Architekten, Zürich, Prof. ETH
  • An Fonteyne, Architektin, noAarchitecten, Brüssel, Prof. ETH
  • Lukas Schweingruber, Landschaftsarchitekt BSLA, Studio Vulkan, Zürich
  • Peter Lehmann, CEO, Swiss Prime Site Immobilien AG, Zürich
  • Urs Baumann, CIO, Swiss Prime Site Immobilien AG, Zürich
  • Johanna Gerum, Development, Swiss Prime Site Immobilien AG, Zürich

Empfehlungen der Jury zur Weiterbearbeitung ohne Erhalt der Tonhalle Maag: Sauerbruch Hutton, Berlin:
«Durch die Reduktion der Neubauten auf einen freistehenden Turm und einen Hallenbau als Ersatz der bestehenden Tonhalle spielt das Projekt weite Teile der verfügbaren Parzellenfläche frei. Dadurch entstehen hochwertige, stark durchgrünte Aussenräume für die Öffentlichkeit. Mit dem vorgeschlagenen Turm, dem Kulturbau und den qualitätvollen Aussenräumen schafft das Projekt die Voraussetzungen für eine Neuausrichtung des Teilgebiets 2 mit deutlicher Aufwertung der Aussenräume im gesamten Maag Areal.»

Empfehlung der Jury zur Weiterbearbeitung mit Erhalt Tonhalle: Lacaton & Vassal Architectes, Paris:
«Das Projekt überzeugt in architektonischer Sicht sowie durch seine stringente Haltung in Bezug auf den Umgang mit dem Bestand. Das Projekt könnte mit dem vollständigen Erhalt des Bestandes und seines ausserordentlichen Nutzungsmixes sowie den innovativen Aufbauten zu einem Modellfall für die Stadt Zürich werden, welcher aufzeigt, wie im Zuge der Verdichtung und der damit einhergehenden Gentrifizierung informell entstandene, gesellschaftlich wichtige Nutzungsbiotope erhalten und weiterentwickelt werden können.»

Die Arbeit der Jury endete mit dem Abschluss des Studienauftrags im August 2020.

Thematische Empfehlungen der Jury für die Weiterbearbeitung mit Erhalt der Tonhalle Maag:

  • Klären Um-/Ausbaumöglichkeiten Bestandshallen mit der Stadt Zürich
  • Klären Bewilligungsfähigkeit: Doppelfassade als Lärmschutz beim Wohnen; vorgeschlagene Ergänzung der Fundation im Grundwasser
  • Klären Marktfähigkeit gesamter Hallenbestand, Nutzungsszenarien
  • Machbarkeit Abfahrt Einstellhalle in zukünftiger Lage Maschinenstrasse
  • Verbesserung Mikroklima: Aussenraumgestaltung, Gebäudebegrünung, Energiegewinnung am Gebäude

Thematische Empfehlungen der Jury für die Weiterbearbeitung ohne Erhalt der Tonhalle Maag:

  • Schärfen architektonische Gestaltung Hochhaus in Varianten, u.a. Ergänzung Aussenräume (vor allem für Wohnen)
  • Prüfung Energiegewinnung am Gebäude
  • Nachweis Umsetzbarkeit Aussenraumgestaltung
  • Erhärten Nutzungsszenarien Kulturhaus
  • Um die Qualität der Weiterbearbeitung der beiden empfohlenen Projekte zu sichern, wurde dieser Prozess vom Jury-Mitglied Mike Guyer begleitet.
  • Ziele der Weiterbearbeitung: Von der Jury empfohlenen Punkte vertiefen; baurechtlich relevante Themen mit den Behörden klären; Umsetzbarkeit der Nutzungskonzepte für die Kulturflächen plausibilisieren.
  • Prozess: Runde Tische mit Fachstellen der Stadt Zürich; bilaterale Abklärungen mit den Ämtern zur Klärung spezifischer Fragen.
  • Prüfung der Kulturnutzungskonzepte durch MCH Global vor dem Hintergrund allgemeiner Trends und bestehenden Veranstaltungsflächen.
  • Die Bestandshallen werden an zwei Stellen mit darüber liegenden Neubauten ergänzt.
  • Die auf Strassenniveau verbleibenden Aussenräume haben kaum Potenzial, starke Öffentlichkeitsmagnete zu werden.
  • Der begrenzte Beitrag zur Hitzeminderung in Zürich West wird durch einen öffentlich zugänglichen Dachgarten auf den Hallen verbessert.
  • In der heutigen Tonhalle Maag wird die Holzbox entfernt und in der sanierten Hülle eine Markthalle vorgeschlagen.
  • Die Marktfähigkeit des grossflächigen Kulturangebots in der Maag-Halle erscheint nur bedingt realisierbar.
  • Die Veranstaltungen in den Hallen bringen nur eine begrenzte Belebung des öffentlichen Raums.
  • Behördliche Abklärungen zum vorgeschlagenen Erhalt der Bestandshallen zeigten eine schwerwiegende baurechtliche Problematik auf: Die Hallen sind «stark baurechtswidrig» (Amt für Baubewilligungen).
  • Das Projekt überzeugt mit dem baumbestandenen Quartierplatz als zentralem Ort.
  • Der architektonische Ausdruck des Wohnturms ist gereift.
  • Die privaten Loggien der Wohnungen werden durch einen Dachgarten ergänzt.
  • Kulturhaus: Die Markthalle mit Galerie und Zusatzpotenzial als Veranstaltungsort hat sich zu einem charakterstarken Raum entwickelt, der sich grosszügig zum Quartierplatz hin öffnet.
  • Die sorgfältig kuratierte Nutzungsmischung hat das Potenzial, die Öffentlichkeit in die Gebäude zu ziehen und aus dem Quartierplatz und den öffentlichen Erdgeschossnutzungen einen Hotspot zu machen, der das Quartier belebt.
  • Die grosse Nutzungsflexibilität stellt die Marktfähigkeit des Areals auch langfristig sicher.
  • Das Projekt ist bewilligungsfähig.
  • Für den abschliessenden Entscheid bezieht Swiss Prime Site nicht nur die vorwiegend architektonischen und städtebaulichen Einschätzungen der Jury aus dem Studienauftrag ein, sondern auch Kriterien wie die Nutzungsflexibilität und die Bewilligungsfähigkeit.
  • Der Verwaltungsrat der Swiss Prime Site entscheidet sich für Sauerbruch Hutton.
  • Das Projekt überzeugt in jeder Hinsicht, löst in der überarbeiteten Form alle im Studienauftrag gemachten Versprechen ein und realisiert die damals erkannten Potenziale.
  • Das Projekt von Sauerbruch Hutton entspricht der ursprünglichen Idee und dem Geist der Sonderbauvorschriften Maag Areal plus.
  • Das Projekt von Lacaton & Vassal kommt aufgrund gravierender Vorbehalte zur Bewilligungsfähigkeit nicht in Frage.
Das Siegerprojekt

Sauerbruch Hutton

NMZ-1

Drei sehr unterschiedliche Solitärbauten bilden ein Ensemble: ein Hochhaus, das inventarisierte Gebäude K und ein neues Kulturhaus. Dazwischen gibt es einen öffentlichen Raum als neue Mitte des Areals. Er ist mit hochstämmigen Bäumen bestanden und sorgt so für ein angenehmes Mikroklima.

Das Blätterdach schafft eine Aufenthaltsqualität, die auf diesem Teil des Areals bisher fehlt. Diese sowie die Nutzungen in den Erdgeschossen werden den Platz beleben. Das Hochhaus kann flexibel genutzt werden, wobei die Wohnnutzung überwiegt. Dort, wo die Lärmbelastung zu gross ist, ergänzen Studios die Kleinwohnungen.

Alle eingereichten Projekte

rendering_sauber 1. Platz
Sauerbruch Hutton Gesellschaft von Architekten
Lacaton & Vassal Architectes 2. Platz
Lacaton & Vassal Architectes
Bildschirmfoto 2021-05-10 um 18.33.15@2x
Buchner Bründler Architekten
EMI_MAAG_Bild 1@2x
Edelaar Mosayebi Inderbitzin Architekten
Holzer Kobler_4@2x
Holzer Kobler Architekturen
Meili_Peter_Partner_6@2x
Meili, Peter & Partner Architekten
Spillmann Echsle_4@2x
spillmann echsle architekten
Staufer_Hasler_3@2x
Staufer & Hasler Architekten
Nachhaltigkeit

Ökologischer Stadtumbau

Das Konzept beinhaltet viele der Handlungsansätze der Fachplanung Hitzeminderung der Stadt Zürich.

  • Dachgarten auf dem Wohnturm
  • extensive Dachbegrünung auf dem Gebäude K
  • Bepflanzung des Quartierplatzes und des angrenzenden Aussen- und Freiraums mit einheimischen Bäumen

Durch die Belagsstrukturen ist eine gewisse Sickerfähigkeit/ Retention sowie Hitzeminderung des Gebiets sichergestellt.

  • Die Handlungsansätze der Stadt Zürich zur Hitzeminderung sind die Grundlage für die Planung von Hager Landschaftsarchitekten (Zürich).
  • Die Licht- und die Maschinenstrasse werden geöffnet.
  • Durch die Öffnung der Lichtstrasse entsteht ein neuer durchgehender Fussweg (Verbindung Hardstrasse– Maaghof – Pfingstweid-Park)
  • Die neuen Fuss- und Velowege unterstützen die emissionsarme und gesunde Mobilität in der Stadt.
  • Der kommunale Richtplan zu den Velorouten ist die Grundlage für die Planung von Hager Landschaftsarchitekten (Zürich).
  • Baustoffe und Elemente, die rückgebaut werden, sollen so weit wie möglich wieder- oder weiterverwertet werden – entweder im Projekt selbst oder in anderen Bauten.
  • Bei der Auswahl der Baustoffe wird auf eine CO2-reduzierte Herstellung und CO2-bindende Ausgestaltung geachtet.
  • Der Einsatz von Holzbaustoffen wird entsprechend bevorzugt.
  • Die im Gebäude eingesetzten Materialien und Produkte erhalten einen Materialpass und werden in eine Datenbank aufgenommen.
  • Diese Datenbank gibt Einblick in die finanzielle und zirkuläre Bewertung, die Toxizität sowie das Rückbau- und Wiederverwertungspotenzial des verwendeten Materials.
  • Damit wird das Gebäude als Baustoff-Lager verstanden und die Wiederverwertung maximiert.
  • Die Swiss Prime Site Immobilien AG ist Gründungsmitglied von Madaster, dem Online-Register für Materialien und Produkte, und wird Madaster in diesem Projekt einsetzen.
  • Sauerbruch Hutton sammelt seit über 30 Jahren Erfahrungen in der Umnutzung sowie im Umbau und Neubau von Gebäuden, die vielfältig adaptierbar sind.
  • Flexible, vielfältig bespielbare Gebäudetypen erlauben längere Nutzungszeiträume und haben eine längere Lebensdauer.
  • Sie ermöglichen eine hohe Nutzungsvielfalt.
  • Umnutzungen sind einfach umsetzbar.
  • Dort, wo ursprünglich in den Industriehallen nur Abendveranstaltungen möglich waren, wird in Zukunft ein Mix aus Wohnen, Arbeiten, Gastronomie und Kultur angeboten.
  • Das Projekt wird den Ansprüchen an ein lebendiges Quartierzentrum mit vielfältigen Angeboten gerecht.
  • Die Swiss Prime Site Immobilien AG hat sich zum Ziel gesetzt, die CO2-Emissionen im Betrieb bis 2040 auf netto-null zu reduzieren und sich bei Neubauten am Standard Nachhaltiges Bauen Schweiz (SNBS) zu orientieren.
  • Das Projekt Maaglive geht in Bezug auf die Emissionen über die Vorgaben von SNBS hinaus.
  • Optimierte Gebäudehüllen und die Verwendung erneuerbarer Energien werden Teil eines energetischen Gesamt-Konzeptes.
  • Für die vorgesehenen Zertifizierungen SNBS und/oder BREEAM werden ambitionierte Bewertungen angestrebt. Die Zertifizierung wird durch Amstein+Walthert (Zürich) begleitet.
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Das Foyer im denkmalgeschützten Gebäude K – ein Ort für Veranstaltungen aller Art.

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Die Markthalle am Abend - ein multifunktionaler Raum für Veranstaltungen und Gastronomie.

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Workspace: Diverse Businessnutzungen im Wohnturm.

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Verweilen und Lesen im Buchcafé im Kulturhaus.

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Zukünftiger Veranstaltungsort: Das Kulturhaus.

Das neue Maag Areal im Panorama

Das neue Maag Areal im Panorama. (v.l.n.r. Cubus, Prime Tower, Wohnturm, Gebäude K, Kulturhaus)

Geschichte

Entwicklung Zürich West

Die Geschichte der einst viel grösseren Maag Zahnrad AG auf dem Werkgelände an der Hardbrücke begann 1913, als der Techniker Max Maag (1883-1960) die Bauten der Autofirma Safir kaufte. Hier entwickelte und produzierte er Zahnräder von hoher Qualität und Präzision, die jahrzehntelang Absatz auf der ganzen Welt fanden.

Auf dem Maag Areal wurden noch bis in die 1990er-Jahre Zahnräder, Getriebe und Pumpen gefertigt. Die zunehmend nicht mehr benötigten Büros und Werkhallen wurden nach und nach an weitere Unternehmen vermietet.